Beschwerden

Mit welchen Beschwerden kommen Patientinnen und Patienten in die Praxis?

Die folgenden Beispiele sind keine Heilversprechen und ersetzen keine ärztliche Diagnose. Sie zeigen typische Anliegen, mit denen Patientinnen und Patienten eine osteopathische Abklärung oder begleitende Behandlung wünschen.

Rücken & Wirbelsäule

Patientinnen und Patienten kommen zum Beispiel mit Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Beschwerden im Bereich von LWS, BWS oder HWS sowie nach ärztlich abgeklärten Bandscheibenthemen.

Nacken, Kopf & Kiefer

Häufige Anliegen sind Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Zähneknirschen oder Beschwerden, die Betroffene im Zusammenhang mit Haltung, Stress oder einseitiger Belastung wahrnehmen.

Schulter, Hüfte, Knie & Fuß

Viele Menschen stellen sich mit Gelenkbeschwerden, eingeschränkter Beweglichkeit, muskulären Spannungen oder Beschwerden nach Belastung und Sport vor.

Verdauung & Atmung

Auch funktionelle Beschwerden wie Bauchspannung, veränderte Atembeweglichkeit oder Spannungsgefühle im Bereich von Zwerchfell und Rumpf können Anlass für eine osteopathische Untersuchung sein.

Stress & vegetatives Nervensystem

Manche Patientinnen und Patienten berichten über körperliche Anspannung, Erschöpfung, Schlafprobleme oder stressbezogene Beschwerden und wünschen eine funktionelle Einordnung.

Sport & Alltag

Einseitige Belastungen, Überlastungsbeschwerden, Bewegungseinschränkungen oder der Wunsch nach besserem Körperverständnis sind weitere häufige Gründe für einen Termin.

Wichtig: Osteopathie stellt keine Notfallbehandlung dar. Bei Warnzeichen wie Lähmungen, Taubheit, Fieber, Unfallfolgen, starken akuten Schmerzen, unklarer Gewichtsabnahme oder anderen unklaren Beschwerden sollte zuerst ärztlich abgeklärt werden. Behandlungen von Jugendlichen und Kindern sind ab 14 Jahren möglich. Säuglingsbehandlungen werden nicht angeboten.

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