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Vorbereitung
Zu Beginn geht es um Ihre aktuelle Beschwerde, frühere Erkrankungen, Operationen, Medikamente, Alltag, Beruf und Belastungen.
Beweglichkeit, Haltung, Gewebespannung und relevante funktionelle Zusammenhänge werden untersucht.
Die Behandlung erfolgt manuell und wird individuell an Situation, Befund und Verträglichkeit angepasst.
Befunde, Arztberichte, MRT-/Röntgenbilder, Medikamentenliste, bequeme Kleidung und – falls für Ihre Krankenkasse nötig – ein ärztliches Rezept mit Datum des Behandlungstags oder früher.
Reaktionen wie Müdigkeit, Muskelkatergefühl oder veränderte Wahrnehmung können vorkommen. Trinken Sie ausreichend und planen Sie, wenn möglich, keine maximale sportliche Belastung direkt im Anschluss.
Eine Behandlung dauert in der Regel 60 Minuten und kostet 100 €. Darin enthalten sind Organisatorisches, Anamnese, Befund, Behandlung, Beratung und Abrechnung.
FAQ
Beim ersten Termin nehmen wir uns bewusst Zeit für ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen, Operationen, Medikamente und bisherigen Behandlungen. Anschließend folgt eine osteopathische Untersuchung mit den Händen, um mögliche Bewegungseinschränkungen und funktionelle Zusammenhänge zu erkennen. Je nach Befund beginnt die Behandlung bereits im ersten Termin. Ziel ist es, nicht nur einzelne Symptome zu betrachten, sondern mögliche Ursachen und Wechselwirkungen im gesamten Körper besser einzuordnen. Weitere Informationen finden Sie unter Erste Behandlung.
Bitte bringen Sie vorhandene Befunde, Arztbriefe, Röntgen-, MRT- oder CT-Berichte sowie Informationen zu Medikamenten mit, sofern diese für Ihre Beschwerden relevant sind. Hilfreich ist außerdem der vorab ausgefüllte Anamnesebogen. Bequeme Kleidung erleichtert die Untersuchung und Behandlung. Wenn Sie Fragen zur Kostenerstattung haben, können Sie zusätzlich Informationen Ihrer Krankenkasse oder eine ärztliche Empfehlung mitbringen.
Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel zwischen 50 und 60 Minuten. Beim ersten Termin nehmen Anamnese, Untersuchung und Behandlung etwas mehr Zeit in Anspruch, damit ein möglichst umfassendes Bild Ihrer Beschwerden entsteht. Diese Zeit ermöglicht es, nicht nur die aktuelle Beschwerde, sondern auch Vorerkrankungen, Alltagsbelastungen und mögliche funktionelle Zusammenhänge zu berücksichtigen. So kann die Behandlung individuell geplant und verständlich erklärt werden.